Hubert Schmid, Ilja Martin und Hans Hitzeroth zeigen seit vielen Jahren, wie ihre Opernstimmen auf unterhaltsame Weise die Herzen ihrer Zuhörer bewegen. Die Jungen Tenöre entstanden 1997, als sich die Gründungsmitglieder zu einem Vorsingen für die Titelmelodie (Love is waiting) für die TV-Sendung Herzblatt trafen. Aus einem Sänger werden drei, die den Titel dann in der Sendung live präsentieren. Der fulminante Liveauftritt der drei jungen Herren, die sich eigentlich nur für diesen kurzen Anlass zusammengefunden haben, erregt solch starkes Interesse, dass spontan fast alle Unterhaltungssendungen in Deutschland und Österreich das Trio einladen. 1998 nahmen sie am Vorwettbewerb zum Grand Prix Eurovision teil, wo sie einen vielbeachteten dritten Platz erreichen konnten. Das daraufhin produzierte Album erhält sofort die Goldene Auszeichnung in Österreich und später auch in Deutschland. Es schließen sich erfolgreiche Konzerte und Tourneen durch die großen Konzertsäle und Open Airs an. Die Auftritte in den großen Unterhaltungssendungen bereiten den Weg für viele erfolgreiche Jahre.
Mit seiner unbestechlichen Höhe und seinem Charme bereichert der in Marburg wohnende Hubert Schmid seit 2003 die Jungen Tenöre. Ilja Martin rundet seit 2006 mit seiner markanten Stimme und dem Berliner Charakter das Trio ab. Zusammen mit dem Hamburger Hans Hitzeroth, dem „Urgestein“ der Jungen Tenöre, bilden sie ein gut eingespieltes Team mit vielschichtigen Akkorden, dass ihr Publikum immer an der rechten Stelle zu nehmen weiß. Mit ihrer aktuellen CD „Schön wie der Tag“ führen die Jungen Tenöre ihr Publikum in ihre Welt der Gefühle. Die Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen und Auswirkungen bestimmt die Themen der Lieder. In ihren erstmals selbst geschriebenen Texten legen Die Jungen Tenöre ihre lebensbejahenden, lustvollen Seelen offen und verbinden sie mit klassischen Melodien und Arien, die man auf diese erfrischende Weise noch nicht gehört hat.