Francine Jordi und Alexander Mazza präsentieren die Eurovisionsshow
Vom „Musikantenstadl“ zur „Stadlshow“ – Bewährtes bleibt, Neues kommt: Die Eurovisions-Sendung bietet dem Publikum wie bisher einen beschwingten, abwechslungsreichen und launigen TV-Abend mit unbeschwerter Unterhaltung und den besten Interpretinnen und Interpreten der deutschsprachigen Musik.
„Stadlshow“ – Zwischen Tradition und Modernem
Das neue Konzept der Musikshow trägt den aktuellen Trends der zugehörigen Genres Rechnung und setzt eigene Impulse:
Volkstümliche Musik und Schlager haben sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Dank neuer Interpretinnen und Interpreten haben sie wieder zu ihrem generationenübergreifenden Charakter gefunden und verbinden Jung und Alt, Stadt und Land, Tradition und Modernem. Dies ermöglicht, neue Wege zu gehen – zum Beispiel mit Crossover-Produktionen, die sich über musikalische Grenzen hinwegsetzen. Außerdem wird in jeder Show die jeweilige Gastgeberregion mit ihren Besonderheiten, ihren Menschen und ihrer Musik eine zentrale Rolle einnehmen.
Ein besonderes Augenmerk in der „Stadlshow“ gilt der Live-Musik – für die Umsetzung und die professionelle Unterstützung der Künstlerinnen und Künstler sorgt wieder Wolfgang Lindner mit seiner Band. Inszeniert wird die Show vom österreichischen Regisseur Kurt Pongratz, der bereits bisher für den „Musikantenstadl“ und auch zuletzt für den „Eurovision Song Contest“ in Wien verantwortlich war. Gregor Barcal, der für den „Eurovision Song Contest 2015“ das Drehbuch geschrieben hat, ist neu im Stadl-Team.
Das Moderationsduo steht für jene inhaltliche Öffnung, die ORF, ARD und SRF gemeinsam beschlossen haben: Mit Francine Jordi wurde ein Star der deutschsprachigen Schlagerszene verpflichtet. Ihr Name steht für höchste musikalische Kompetenz und Verankerung in der Musikszene. Alexander Mazza gehört zur ersten Riege der Moderatoren im deutschsprachigen TV. Gemeinsam präsentieren sie die Stadlshow in einer eigens entworfenen Deko, die den modern-gemütlichen Charakter der Show noch weiter unterstreicht.
Francine Jordi: „Die ‚Stadlshow‘ zu moderieren ist eine Ehre für mich. Es ist eine große Herausforderung, auf die ich mich schon sehr freue. Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf den Regionen und den Menschen dahinter. So verlasse ich in jeder Sendung das Studio, um die Wurzeln der Regionen kennenzulernen.“ Über Alexander Mazza schwärmt die sympatische Schweizerin: „Bei Alexander Mazza und mir war es ‚Liebe auf den ersten Blick‘. Wir sind total auf einer Wellenlänge, harmonieren sehr und werden uns sicher gut ergänzen.“
Alexander Mazza: „Francine und ich dürfen eine Sendung fortführen, die bereits eine sehr lange und erfolgreiche Tradition hat. Da ist man natürlich schon stolz und geht mit Spannung, viel Neugier und Spaß an diese neue Aufgabe heran. Ich freue mich sehr darauf, etablierte Musiker/innen, aber auch Newcomer und neue Talente in der Show begrüßen zu dürfen. Unsere oberste Priorität als Hosts der ‚Stadlshow‘ ist es natürlich, das Publikum zu unterhalten.“