Als Berater und Coach begleitete der 1968 in Wien Favoriten geborene Thomas Andreas Beck bisher mehr als 6000 Menschen bei der Überwindung ihrer Krisen und Verwirklichung ihrer Träume. Als Musiker spielte er seit seinem Comeback 2009 mehr als 100 Konzerte und veröffentlichte 3 Alben unter dem Pseudonym Tombeck: die beiden Studioproduktionen „Mei Herz brennt“ und „Freude“sowie den unplugged-Live-Doppelpack „Knistern“ (CD und Film). Derzeit wendet er sich von der klassischen Albumproduktion ab und produziert eine Serie von einzelnen Liedern. Den vielversprechenden Startschuss macht die Single „Grosse Mutter“und lässt mit seinen 50.000 Klicks auf Youtube auf eine weiter ansteigende Erfolgskurve schließen.
Beck greift in seinen Liedern Tabuthemen auf, benennt das Verdrängte, versteht es unvergleichlich pointiert wach zu rütteln und macht Mut. Seine klare Botschaft lautet „Alles in die größte Kraft“ - sowohl in seiner Arbeit für eine gesunde, nachhaltige Wirtschaft als auch als Coach und Musiker. „Tabubruchreiches Mundartfeuerwerk“ schreibt etwa die NÖN, „Oft düster, zugleich sanft und schön“ war im NEWS zu lesen.
Thomas Andreas Beck kreiert ein neues Genre, indem er es schafft, die Segmente seiner Berufsfelder zu einem gemeinsamen Ganzen zusammenzufassen: So beantwortet er in Form des Rockcoachs auf der Bühne Fragen des Publikums, als Keynotesinger begleitet er mit seiner Band musikalisch Kongresse in einer Symbiose aus Vortrag und Konzert, und in seiner Rolle als klassischer Austropopper tut er es seinen Vorbildern wie Georg Danzer und Wolfgang Ambros gleich.
Dementsprechend vielfältig lesen sich auch seine Referenzen: „Publikumssieger Wiener Hafen Open Air 2012“, mehrfach live am Wiener „Donauinselfest“, 2013 bei „Rock to Bethlehem“, mit dem Konzertfilm „Knistern“ im Kino, Kongresse „Tage der Zukunft“ im Stift Ossiach 2013, „Wachstum im Wandel Konferenz“, „Was im Leben wirklich zählt“ im Festspielhaus Bregenz 2014, oder ebenfalls 2014 Konzertlesungen mit Samuel Koch „Ein Abend, zwei Leben“.
Eine ständige Konstante in seinen Performances ist die Sprache: Dialekt muss sein, der Authentizität wegen. Beck: „Dieser Urausdruck meiner Emotionen, meiner Gefühle ist wienerisch und das bedeutet Dialekt. Dialekt ist ja weit mehr als eine andere Aussprache, Dialekt ist Kulturgut.“
Eine ebensolche Konstante stellt die Publikumsreaktion dar: Stets alle Gefühlswelten durchlebend, jedoch immer zutiefst emotional.
Thomas Andreas Beck spielt in verschiedenen Formationen und Arrangements, von „einfach so“ nur mit Gitarren- oder wahlweise mit Klavierbegleitung, bis über die druckvolle, akustische Variante („unplugged“) „Knistern“ mit Band bis hin zu „Kawumm“, - mit der vollbesetzten elektrischen Rockband.